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Eine gute Möglichkeit, bestehende Netzwerke zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen, bot der Neujahrsempfang des CSU-Kreisverbandes Miesbach auf Gut Kaltenbrunn in Gmund am Tegernsee.
Neben Herrn Bundeskanzler Friedrich Merz und Frau Landtagspräsidentin Ilse Aigner waren weitere Vertreter aus Landtag und Bundestag vor Ort. Wieder einmal wurde deutlich: Wer Bildung in Bayern mitgestalten möchte, muss einen engen Austausch mit der CSU pflegen.
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Der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Herr Dr. Florian Herrmann, zeigte in einem intensiven Gespräch mit Jürgen Heiß durchaus Interesse an den Belangen der Schulaufsicht. Zentral waren dabei Themen wie Bürokratieabbau, Besoldung der Schulaufsicht, Personalmangel sowie die Umsetzung aktueller bildungspolitischer Projekte vor Ort, etwa die Sprachstandserhebungen und der Vorkurs 240.
Der Staatsminister, der auch in regelmäßigem Austausch mit den bayerischen Lehrerverbänden steht, zeigte sich dankbar für Einblicke aus der Perspektive der Schulaufsicht. Heiß betonte daher, dass der BSV auch weiterhin für Gespräche und Fragestellungen aus der Staatskanzlei zur Verfügung stehe.
Dr. Florian Herrmann bestätigt die bedeutende Rolle der Schulaufsicht und kommentiert im Nachgang das Treffen bei X (ehemals Twitter) wie folgt: "Bayern ist Bildungsland! Habe mich heute zu einem konstruktiven Gespräch mit Jürgen Heiß, dem Landesvorsitzenden des Bayerischen Schulaufsichtsverbandes, in der Staatskanzlei getroffen. Bildung ist unsere Zukunft. Schulen spielen hier eine zentrale Rolle. Sie bereiten unsere Kinder auf das Leben vor und vermitteln Werte. Die Schulaufsicht spielt dabei für die hohe Qualität im bayerischen Bildungswesen und insb. bei der Umsetzung der bildungspolitischen Ziele vor Ort ein bedeutende Rolle."
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KSD-Vertretung der Bundesländer (v. l.): Bayern, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein Zum zweiten Mal trafen sich Schulaufsichtsvertretungen und Verbände aus der gesamten Bundesrepublik in Düsseldorf, um sich über aktuelle Themen der Schulaufsicht auszutauschen. Hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Bildungspolitik und Wissenschaft präsentierten Studienergebnisse sowie die in einzelnen Bundesländern eingeschlagenen Wege zur weiteren Professionalisierung der Schulaufsicht.
Trotz Föderalismus in der deutschen Bildungslandschaft wurde erneut deutlich: Schulaufsicht ist wichtiger denn je! Steuerung, Führung und Beratung sind zentrale Voraussetzungen, um Schulen wirksam bei der Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen zu unterstützen.
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Stefan Pielmeier, MdL Gabriele Triebel, Jürgen HeißIn einem zweistündigen intensiven Austausch mit Frau MdL Gabriele Triebel (stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Kultus) in Begleitung von Frau Carolin Dörflinger (Parlamentarische Beraterin für Bildung) konnte der BSV die Relevanz und dringenden Belange der Bayerischen Schulaufsicht für Grund-, Mittel- und Förderschulen darlegen.
In zahlreichen standes- und bildungspolitischen Punkten konnte man inhaltliche Übereinstimmungen feststellen, etwa beim Thema Datengestützte Schulaufsicht im Sinne von Frau Prof. Sliwka (Universität Heidelberg) oder bezüglich der dringend notwendigen Beschleunigung im Bürokratieabbau.
Besonders erfreulich für den BSV: Die Partei erkennt die enorme Zunahme der Aufgaben an Staatlichen Schulämtern und Bezirksregierungen und bekennt sich zu einer Unterstützung dieser Institutionen. So äußerte die Landtagsabgeordnete die Absicht, sich für eine Überführung geteilter Schulratsstellen in ganze Stellen einsetzen zu wollen.
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Am 28.10.2025 traf der Vorsitzende Jürgen Heiß begleitet durch Günter Tauber und Michael Kugler einige Mitglieder des Landesvorstands des Arbeitskreises Schule, Bildung und Sport der CSU.
In einer regen Diskussion tauscht man bildungspolitische Standpunkte und Ansichten aus und stellte wiederholt fest, dass man in vielen Punkten übereinstimmt und in Zukunft sich noch enger austauschen wird.
Bereiche, wie Personalmangel, Arbeitszeiterfassung, Stärkung der Mittelschule, grundlegende Bildung unserer Kinder und Jugendlichen, Besoldung der Schulaufsicht sowie Ganztagsbetreuung beleuchtete man aus vielerlei Perspektiven.
Unisono erkannte man, dass nur eine starke Schulaufsicht, leistungsbereite Schulleitungen und engagierte Lehrkräfte eine zeitgemäße Bildung garantieren und für die Zukunft sicherstellen können.