- Details
1. Begrüßung
- Genehmigung des Protokolls zur letzten LA-Sitzung
- Tagesordnung / etwaige Ergänzungen
2. Aktueller Bericht des Landesvorsitzenden mit Ergänzungen und Austausch
- Gespräch mit BA-Vorsitzendendem MdL Tomaschko
- Einlassung gegenüber Ministerialdirigentin Schwab
- Beschwerdemanagement
- Angekündigte Schulratsstellen
- Gesprächsanfrage seitens Dr. Frey - Direktor des ISB
- HPR – nach den Wahlen + Beförderungsrichtlinien
- Neuerliche Strukturdebatte und Aufgabenkritik des ORH
- Klassenbildung
- Rückschau 2026/27
- Dialogrunden zur Personalversorgung 2027/28 an Schulen
- Merkur-Interview zu Stellenmoratorium + PISA-Studie
- Weitere Gespräche + Optionen zur Diskussion
- Datengestützte / evidenzbasiertes Schulaufsicht
- Rolle der Schulaufsicht im Rahmen des Ganztagsanspruchs
- Personalverwaltungssoftware / SVS
- Besoldung der Schulaufsicht: Musterklage-Option, Kosten und Diskussion weiterer Schritte
- Abfrage des StMUK zur Zeiterfassung BayZeit
- Ergänzungen aus den Regierungsbezirken
- Ergänzungen seitens der Ruhestandsvertretung
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Der Vorsitzende Jürgen Heiß eröffnet pünktlich die Sitzung und erläutert die Tagesordnung. Er dankt allen Mitgliedern für das große Engagement.
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Der Vorsitzende Jürgen Heiß eröffnet die Sitzung um 14:00 Uhr und begrüßt alle Vorstandsmitglieder. Auf Grund der derzeit besonders hohen Arbeitsbelastung findet die Sitzung online statt. Nach einem ersten Austausch und den Berichten aus den Bezirken wird folgende Tagesordnung behandelt:
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Im Rahmen der 107. Sitzung des Landesschulbeirats, zu der Frau Staatsministerin Anna Stolz geladen hatte, fand Jürgen Heiß unter anderem beim Programmpunkt „Sachstand zum Bürokratieabbau“ klare Worte: Zwar habe man im zurückliegenden Prozess stets das Bemühen des Kultusministeriums erkennen können, zusätzlichen Aufwand für die Schulaufsicht in diesem Bereich so gering wie möglich zu halten, doch überzeuge die derzeitige Entwurfsvorlage zu den Ausführungsbestimmungen noch in keiner Weise.
Anstelle der seitens des StMUK angestrebten schrittweisen De-Implementierung würde die Umsetzung der gegenwärtigen Pläne zu einem weiteren erheblichen Bürokratieaufwuchs und einer signifikanten Erhöhung des Verwaltungsaufwands an den Staatlichen Schulämtern führen. Die Vertreterinnen und Vertreter des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus kündigten an, im Rahmen der geltenden rechtlichen Vorgaben eine erneute und gründliche Prüfung durchzuführen, um potenzielle Reduzierungen von Bürokratie und Aufwand in diesem Bereich zu identifizieren.
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Der Landesvorsitzende eröffnet die 8. Landesausschuss-Sitzung und stellt in seinen einleitenden Worten die aktuellen Herausforderungen für Lehrkräfte, Schulleitungen und Schulaufsicht dar. Es ist eine intensive Zeit mit Lehramtsprüfungen, Aufgaben der Schul- und Unterrichtsentwicklung und dem Start der Klassenbildung für Sj. 2026/27. Wieder wird die Personalgewinnung eine der großen Herausforderungen sein.
Als sehr gewinnbringend skizzieren alle Mitglieder des Landesausschusses die zahlreichen Gespräche mit Vertretern aus der Politik, der Bildung und verschiedenen Verbänden. Nur gemeinsam kann man erreichen, dass Bildung mit Augenmaß und Weitblick weiterentwickelt wird, um die Schülerinnen und Schüler aller Schularten bestmöglich zu fördern.
