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Im Rahmen der 107. Sitzung des Landesschulbeirats, zu der Frau Staatsministerin Anna Stolz geladen hatte, fand Jürgen Heiß unter anderem beim Programmpunkt „Sachstand zum Bürokratieabbau“ klare Worte: Zwar habe man im zurückliegenden Prozess stets das Bemühen des Kultusministeriums erkennen können, zusätzlichen Aufwand für die Schulaufsicht in diesem Bereich so gering wie möglich zu halten, doch überzeuge die derzeitige Entwurfsvorlage zu den Ausführungsbestimmungen noch in keiner Weise.
Anstelle der seitens des StMUK angestrebten schrittweisen De-Implementierung würde die Umsetzung der gegenwärtigen Pläne zu einem weiteren erheblichen Bürokratieaufwuchs und einer signifikanten Erhöhung des Verwaltungsaufwands an den Staatlichen Schulämtern führen. Die Vertreterinnen und Vertreter des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus kündigten an, im Rahmen der geltenden rechtlichen Vorgaben eine erneute und gründliche Prüfung durchzuführen, um potenzielle Reduzierungen von Bürokratie und Aufwand in diesem Bereich zu identifizieren.
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Der Landesvorsitzende eröffnet die 8. Landesausschuss-Sitzung und stellt in seinen einleitenden Worten die aktuellen Herausforderungen für Lehrkräfte, Schulleitungen und Schulaufsicht dar. Es ist eine intensive Zeit mit Lehramtsprüfungen, Aufgaben der Schul- und Unterrichtsentwicklung und dem Start der Klassenbildung für Sj. 2026/27. Wieder wird die Personalgewinnung eine der großen Herausforderungen sein.
Als sehr gewinnbringend skizzieren alle Mitglieder des Landesausschusses die zahlreichen Gespräche mit Vertretern aus der Politik, der Bildung und verschiedenen Verbänden. Nur gemeinsam kann man erreichen, dass Bildung mit Augenmaß und Weitblick weiterentwickelt wird, um die Schülerinnen und Schüler aller Schularten bestmöglich zu fördern.
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Der Landesvorsitzende Jürgen Heiß eröffnet die Landesausschuss-Sitzung mit einem umfassenden Blick auf die derzeitigen Herausforderungen, die das neue Schuljahr 2025/26 mit sich bringt. Er zeigt dabei deutlich die zentrale Rolle der bayerischen Schulaufsicht - insbesondere im Bereich der GS und MS - auf. Auch in stetig sich vermehrenden Zuständigkeiten für andere Schularten, sind die Schulrätinnen und Schulräte gefragt. Hier gilt es wachsam zu sein, da ein Personalausbau an den Schulämtern für die bayerische Staatsregierung derzeit auf Grund des Stellenmoratoriums nicht in Frage kommt.
Der folgende Austausch des Mitglieder des Landesausschusses bestätigt dieses Bild, zeigt jedoch stets die große Motivation und Schaffenskraft vor Ort auf.
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Der Landesvorsitzende eröffnet den Online-Austausch um 13:00 Uhr. In der ersten Aussprache wird der dichte Arbeitstag von allen Beteiligten dargestellt. Aufgabenhäufungen und -mehrungen sind mittlerweile Alltag in den staatlichen Schulämtern und Regierungen.
Bildung steht mehr und mehr im Fokus von Politik und Gesellschaft. Hier gilt es Fortschritte sachlich und mit Struktur und Übersicht zu begleiten. Schul- und Unterrichtsentwicklung ist weiterhin zentrale Aufgabe und Anliegen der staatlichen Schulämter.

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Der Landesvorsitzende Jürgen Heiß begrüßt den Landesausschuss, der vollständig zur 5. Landesausschuss-Sitzung ins Staatliche Schulamt der Stadt Nürnberg angereist ist.
Jürgen Heiß eröffnet die Sitzung mit einem Grußwort und einem kurzen Bericht aus den aktuellen Kontakten mit dem StMUK. Es ist sehr erfreulich, dass Kooperation und Kommunikation zwischen StMUK und Schulaufsichtsverband gewinnbringend, konstruktiv und auf Augenhöhe geschehen.