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Am 28.10.2025 traf der Vorsitzende Jürgen Heiß begleitet durch Günter Tauber und Michael Kugler einige Mitglieder des Landesvorstands des Arbeitskreises Schule, Bildung und Sport der CSU.
In einer regen Diskussion tauscht man bildungspolitische Standpunkte und Ansichten aus und stellte wiederholt fest, dass man in vielen Punkten übereinstimmt und in Zukunft sich noch enger austauschen wird.
Bereiche, wie Personalmangel, Arbeitszeiterfassung, Stärkung der Mittelschule, grundlegende Bildung unserer Kinder und Jugendlichen, Besoldung der Schulaufsicht sowie Ganztagsbetreuung beleuchtete man aus vielerlei Perspektiven.
Unisono erkannte man, dass nur eine starke Schulaufsicht, leistungsbereite Schulleitungen und engagierte Lehrkräfte eine zeitgemäße Bildung garantieren und für die Zukunft sicherstellen können.
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Am Freitag, den 24. Oktober 2025, fand das Treffen der Ruhestandsbeauftragten an der Regierung von Niederbayern in Landshut statt. Der Vorsitzende der Vertreter der Ruhestandsbeauftragten aus den Regierungsbezirken, Richard Glombitza, Abteilungsdirektor a.D., hatte in Zusammenarbeit mit dem Bereichsleiter Schulen, AD Ralf Reiner, eine interessante und ansprechende Programmgestaltung erarbeitet. Dankenswerter Weise wurde die gesamte Veranstaltung durch AD Ralf Reiner und den Landesvorsitzenden des Schulaufsichtsverbandes Jürgen Heiß begleitet und bereichert. Nach der Begrüßung durch den Bereichsleiter, führte Richard Glombitza in seiner Einführungsrede in die aktuellen Herausforderungen gesellschaftlicher, bildungspolitischer und schulorganisatorischer Art ein. Danach referierten und informierten, begleitet durch anregende Diskussionen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Herr AD Reiner und LtdRschDin Holzapfel über aktuelle Herausforderungen im Schulwesen des Regierungsbezirkes Niederbayern.
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Die Bildungsministerkonferenz hat auf ihrer 5. Sitzung am 19.10.2025 erstmals ein bundesweites „Zielbild zur Rolle und Arbeit der Schulaufsicht“ verabschiedet.
Gerade durch den kompetenten und nachhaltigen Einsatz des Bayerischen Schulaufsichtsverbands und seines Vorsitzenden Jürgen Heiß kam dieses bundesweite Konsenspapier zustand.
Das bundesweite Zielpapier zeigt deutlich auf, dass die Schulaufsicht ein Garant für die Leistungsfähigkeit und Qualität des deutschen und insbesondere bayerischen Bildungssystem darstellt.
Pressemitteilung der KMK vom 16.10.2025
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Der Landesvorsitzende Jürgen Heiß eröffnet die Landesausschuss-Sitzung mit einem umfassenden Blick auf die derzeitigen Herausforderungen, die das neue Schuljahr 2025/26 mit sich bringt. Er zeigt dabei deutlich die zentrale Rolle der bayerischen Schulaufsicht - insbesondere im Bereich der GS und MS - auf. Auch in stetig sich vermehrenden Zuständigkeiten für andere Schularten, sind die Schulrätinnen und Schulräte gefragt. Hier gilt es wachsam zu sein, da ein Personalausbau an den Schulämtern für die bayerische Staatsregierung derzeit auf Grund des Stellenmoratoriums nicht in Frage kommt.
Der folgende Austausch des Mitglieder des Landesausschusses bestätigt dieses Bild, zeigt jedoch stets die große Motivation und Schaffenskraft vor Ort auf.
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Sehr geehrte Mitglieder im Bayerischen Schulaufsichtsverband,
das Schuljahr 2025/26 hat begonnen und wir, die Vorstandschaft des BSV, hoffen sehr, dass alle im aktiven Dienst befindlichen Kolleginnen und Kollegen die Klassenbildung bestmöglich meistern konnten und einen gelungenen Start hatten. Auch verbands-, standes- und bildungspolitisch nehmen die Geschehnisse wieder rasant Fahrt auf. In bewährter Form möchte ich Sie daher über aktuelle Sachverhalte und Entwicklungen informieren.
1. Anrechnungen zur Unterstützung der Schulaufsicht an Grund-, Mittel- und Förderschulen
Am 12.08.2025 hatten wir Sie über die ausgebrachten Anrechnungsstunden für Lehrpersonal zur Unterstützung der Staatlichen Schulämter informiert. Die zugehörige Korrespondenz zwischen StMUK und BSV finden Sie zum Nachlesen auf unserer Homepage.
Selbstverständlich bietet dies noch längst nicht die Entlastung, die das Personal an den Staatlichen Schulämtern und Bezirksregierungen benötigt, aber zweifelsfrei ist es ein Schritt in die richtige Richtung und endlich ein starkes Signal aus dem StMUK, die Schulaufsicht nicht nur mit Wertschätzung, sondern darüber hinaus mit faktisch Messbarem stärken zu wollen. Frau Staatsministerin Anna Stolz hat erkannt und erstmals schriftlich formuliert, dass die Schulaufsicht nicht laufend neue Aufgaben übernehmen kann, ohne im Gegenzug die nötigen Ressourcen zur Verfügung gestellt zu bekommen: „Die Schulämter brauchen Zeit und Ressourcen, die über die bisherige Versorgung hinausgehen muss.“
Gemäß unserem Kenntnisstand wird die ausgebrachte Ressource – trotz herrschendem Personalmangel an den Schulen – auch flächendeckend genutzt. Aus standespolitischer Sicht halten wir dies für unabdingbar. Andernfalls könnte der Eindruck entstehen, die Unterstützung wäre nicht vonnöten. Zumal die zu unserer Entlastung genutzten Wochenstunden in Relation zu anderweitigen Anrechnungsstunden verschwindend gering sind. Für deren Gewährleistung unternehmen wir im Zuge der Klassenbildung alljährlich große Anstrengungen. Also sollten wir das oben genannte Angebot auch zu unserer Entlastung in Anspruch nehmen.
Langfristig werden jedoch nur echte Schulratsstellen dazu beitragen, den stetig anwachsenden Herausforderungen zeitlich und personell gerecht zu werden! Für dieses unverrückbare Ziel setzen wir uns als BSV auch weiterhin nachdrücklich ein.