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Vertreter der Bayerischen Schulaufsicht und Schulleitungen gratulieren Staatsministerin Anna Stolz zur BMK-Präsidentschaft
Für ein Jahr übernimmt Frau Staatsministerin Anna Stolz die Präsidentschaft der Bildungsministerkonferenz (BMK - vormals KMK). Zum Auftakt dieser Periode stellen Bildungsministerin Prien und Anna Stolz die Schwerpunkte der Kommissionsarbeit für das 2026 vor: Unter dem Motto „Challenge up - Herzschlag und Hightech“ sollen Digitalisierung, Sport und Bewegung - gepaart mit einem positiven Leistungsbegriff und einer engen Verzahnung von Wissenschaft und Praxis - Schülerinnen und Schüler fit und resilient machen für aktuelle sowie zukünftige Herausforderungen.
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Eine gute Möglichkeit, bestehende Netzwerke zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen, bot der Neujahrsempfang des CSU-Kreisverbandes Miesbach auf Gut Kaltenbrunn in Gmund am Tegernsee.
Neben Herrn Bundeskanzler Friedrich Merz und Frau Landtagspräsidentin Ilse Aigner waren weitere Vertreter aus Landtag und Bundestag vor Ort. Wieder einmal wurde deutlich: Wer Bildung in Bayern mitgestalten möchte, muss einen engen Austausch mit der CSU pflegen.
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Der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Herr Dr. Florian Herrmann, zeigte in einem intensiven Gespräch mit Jürgen Heiß durchaus Interesse an den Belangen der Schulaufsicht. Zentral waren dabei Themen wie Bürokratieabbau, Besoldung der Schulaufsicht, Personalmangel sowie die Umsetzung aktueller bildungspolitischer Projekte vor Ort, etwa die Sprachstandserhebungen und der Vorkurs 240.
Der Staatsminister, der auch in regelmäßigem Austausch mit den bayerischen Lehrerverbänden steht, zeigte sich dankbar für Einblicke aus der Perspektive der Schulaufsicht. Heiß betonte daher, dass der BSV auch weiterhin für Gespräche und Fragestellungen aus der Staatskanzlei zur Verfügung stehe.
Dr. Florian Herrmann bestätigt die bedeutende Rolle der Schulaufsicht und kommentiert im Nachgang das Treffen bei X (ehemals Twitter) wie folgt: "Bayern ist Bildungsland! Habe mich heute zu einem konstruktiven Gespräch mit Jürgen Heiß, dem Landesvorsitzenden des Bayerischen Schulaufsichtsverbandes, in der Staatskanzlei getroffen. Bildung ist unsere Zukunft. Schulen spielen hier eine zentrale Rolle. Sie bereiten unsere Kinder auf das Leben vor und vermitteln Werte. Die Schulaufsicht spielt dabei für die hohe Qualität im bayerischen Bildungswesen und insb. bei der Umsetzung der bildungspolitischen Ziele vor Ort ein bedeutende Rolle."
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Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,
auch das Jahr 2025 war für die bayerische Schulaufsicht von großen Herausforderungen, aber auch von wichtigen Entwicklungen geprägt. Mit dieser Mitgliederinformation möchte ich Ihnen eine Einordnung des zu Ende gehenden Jahres aus Sicht des BSV geben und zugleich einen ersten Einblick in unsere Verbandsvorhaben für 2026 ermöglichen.
BSV präsenter und vernetzter denn je
Das basisorientierte Vorgehen der Staatsministerin Anna Stolz und unsere Bereitschaft, uns neben den standespolitischen Belangen auch bildungspolitisch einzubringen, haben dazu geführt, dass wir im Kalenderjahr 2025 innerhalb des Kultusministeriums - gewissermaßen vom Maschinenraum bis in die Hausspitze - enorm präsent sind. So sind wir in zahlreiche Arbeitskreise und Gesprächsforen eingebunden und werden zu vielerlei Themen gehört. Neu ist dabei, dass das Ministerium mitunter an uns herantritt, um unsere Expertise einzuholen. Dazu gehören u. a. Einblicke in bundesweite Entwicklungen der Schulaufsicht, die wir überwiegend aus der stetig wachsenden Vernetzung mit Bildungsakteuren aus anderen Bundesländern, Universitäten, KMK/BMK und Stiftungen generieren. Hierbei hilft uns die Zugehörigkeit zur Konferenz der Deutschen Schulaufsicht (KSD) ebenso, wie die Teilnahme an diversen Bundeskongressen. Darüber hinaus betreiben wir weiterhin intensive Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit bei politischen Vertretungen und sorgen so u. a. für einen höheren Bekanntheitsgrad unseres Berufsstandes.
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KSD-Vertretung der Bundesländer (v. l.): Bayern, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein Zum zweiten Mal trafen sich Schulaufsichtsvertretungen und Verbände aus der gesamten Bundesrepublik in Düsseldorf, um sich über aktuelle Themen der Schulaufsicht auszutauschen. Hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Bildungspolitik und Wissenschaft präsentierten Studienergebnisse sowie die in einzelnen Bundesländern eingeschlagenen Wege zur weiteren Professionalisierung der Schulaufsicht.
Trotz Föderalismus in der deutschen Bildungslandschaft wurde erneut deutlich: Schulaufsicht ist wichtiger denn je! Steuerung, Führung und Beratung sind zentrale Voraussetzungen, um Schulen wirksam bei der Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen zu unterstützen.