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Im Rahmen der 107. Sitzung des Landesschulbeirats, zu der Frau Staatsministerin Anna Stolz geladen hatte, fand Jürgen Heiß unter anderem beim Programmpunkt „Sachstand zum Bürokratieabbau“ klare Worte: Zwar habe man im zurückliegenden Prozess stets das Bemühen des Kultusministeriums erkennen können, zusätzlichen Aufwand für die Schulaufsicht in diesem Bereich so gering wie möglich zu halten, doch überzeuge die derzeitige Entwurfsvorlage zu den Ausführungsbestimmungen noch in keiner Weise.
Anstelle der seitens des StMUK angestrebten schrittweisen De-Implementierung würde die Umsetzung der gegenwärtigen Pläne zu einem weiteren erheblichen Bürokratieaufwuchs und einer signifikanten Erhöhung des Verwaltungsaufwands an den Staatlichen Schulämtern führen. Die Vertreterinnen und Vertreter des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus kündigten an, im Rahmen der geltenden rechtlichen Vorgaben eine erneute und gründliche Prüfung durchzuführen, um potenzielle Reduzierungen von Bürokratie und Aufwand in diesem Bereich zu identifizieren.
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BSV darf auf einen weiteren Teilerfolg in der Umsetzung seiner Forderungen hoffen!

Als Konsequenz aus dem Gespräch des BSV mit Frau MdL Gabriele Triebel (stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Kultus im Bayerischen Landtag) am 20.11.2025 unterstützt die Landtagsfraktion der Grünen die bayerische Schulaufsicht gleich in zweierlei Hinsicht:
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Im Rahmen einer Videokonferenz mit Herrn Amtschef Wunsch sowie einer Dialogveranstaltung im Kultusministerium wurden die Themen Krisen- und Katastrophenbewältigung im schulischen Kontext beleuchtet und ausführlich diskutiert. Neben Vertreterinnen und Vertretern des Bildungsausschusses des Bayerischen Landtags waren zahlreiche Verbände der Einladung von Frau Staatsministerin Anna Stolz gefolgt.
Der Landesvorsitzende Jürgen Heiß brachte dabei die Perspektive der Schulaufsicht an Grund-, Mittel- und Förderschulen ein. Nachdem die Schulämter und Bezirksregierungen während der Corona-Pandemie sowie fortlaufend bei Entscheidungen zu witterungsbedingten Unterrichtsausfällen eine entscheidende Rolle spielen, sei man zumindest in diesen Bereichen bereits krisenerprobt, so Heiß. Auch in personell und zeitlich mitunter sehr belastenden Szenarien habe man im regionalen Netzwerk wiederholt tragfähige Entscheidungen getroffen.
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Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
wir hoffen, Sie und Ihre Familien sind gut und gesund in das neue Jahr gestartet.
Seit unserem letzten Informationsschreiben aus dem Dezember 2025 hat sich auf verbands- und bildungspolitischer Ebene erneut einiges ereignet oder bahnt sich zumindest an. Hier die zentralen Themenfelder:
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Der Landesvorsitzende eröffnet die 8. Landesausschuss-Sitzung und stellt in seinen einleitenden Worten die aktuellen Herausforderungen für Lehrkräfte, Schulleitungen und Schulaufsicht dar. Es ist eine intensive Zeit mit Lehramtsprüfungen, Aufgaben der Schul- und Unterrichtsentwicklung und dem Start der Klassenbildung für Sj. 2026/27. Wieder wird die Personalgewinnung eine der großen Herausforderungen sein.
Als sehr gewinnbringend skizzieren alle Mitglieder des Landesausschusses die zahlreichen Gespräche mit Vertretern aus der Politik, der Bildung und verschiedenen Verbänden. Nur gemeinsam kann man erreichen, dass Bildung mit Augenmaß und Weitblick weiterentwickelt wird, um die Schülerinnen und Schüler aller Schularten bestmöglich zu fördern.